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Symbole sind „sprechende Zeichen“.
Sie helfen uns, die Aussagekraft und den Gehalt bestimmter Wirklichkeiten über all unsere Sinne zu verstehen.

In der Feier der Trauung erhalten viele Symbole eine Bedeutung. Einige dieser Symbole wollen wir Ihnen hier vorstellen.

Sonstiges:

 

 


 

Festliche Kleidung

IllustrationZum Fest gehört festliche Kleidung. Mit der Farbe „Weiß“ (Brautkleid, weißes Hemd) verbinden wir Festlichkeit, Vollkommenheit, Freude, Licht, Leben, auch Reinheit und Ehrlichkeit. So ist seit urchristlicher Zeit „Weiß“ die Farbe des Taufkleides und später auch die Farbe der Kleidung zu Erstkommunion, Hochzeit, Klostereintritt…

Die Farbe „Weiß“ signalisiert: es beginnt etwas ganz Neues, ein Anfang steht bevor, das alte Leben wird zurückgelassen, ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Gott segnet und begleitet diesen Lebensabschnitt.

Die Farbe „Schwarz“ (evtl. Anzug des Bräutigams) drückt ebenso Festlichkeit und Feierlichkeit aus. Weiß und Schwarz ergänzen einander, betonen einander aber auch und verstärken die Wirkung des jeweils anderen. Allerdings ist diese „klassische“ Farbkombination heute eher selten anzutreffen: erlaubt ist, was gefällt.

Blumen – Brautstrauß

Blumen sind Zeichen des Lebens und der Liebe, stehen aber auch für Heilung und gute Wünsche. Besondere Hochzeitspflanzen waren früher Rosmarin und Myrte. Im Mittelalter schrieb man dem Rosmarin die Kraft zu, böse Geister zu verbannen. Darum trug die Braut oft einen Rosmarinkranz, lange bevor die südländische Myrte populär wurde.

IMG_6455In der heutigen Symbolik steht unangefochten die Rose hoch im Kurs: Die Rose gilt als die „Königin unter den Blumen“. Das Verschenken einer Rose, zumal einer roten Rose, ist das (fast) überall auf der Welt verstandene Symbol für ein „Ich-liebe-Dich-!“.

Die Rose wird in der christlichen Symbolik als Zeichen vollendeter Schönheit dem Paradiesgarten zugeordnet. Die Rose ist ebenso seit dem Mittelalter mit Maria, der Gottesmutter, verbunden (Rosengarten, Rosenkranz) und steht für Reinheit, Hingabe, Ewigkeit und Vollendung. Auch für Christus selbst ist die Rose ein Symbol („Es ist ein Ros‘ entsprungen…“). In vielen gotischen Kirchen ist die Rosensymbolik in sogenannten „Fenster-Rosetten“ gegenwärtig, die im Wortsinn ein Fenster in die göttliche Vollendung aufstoßen.
Von dieser Symbolik her passt die Rose sehr gut zur Trauung: sie ist Schönheit in Vollendung, sie verbreitet einen intensiven Duft, aber sie versteckt auch ihre Dornen nicht – und wird somit zum Symbol der Liebe, die verletzlich ist und manchmal auch verletzen kann.brautstrauss_1

Der Brautstrauß wird heutzutage meist gemeinsam vom Paar ausgesucht. Die Braut zieht mit dem Strauß in Händen in die Kirche ein und der Bräutigam trägt oft ein zum Brautstrauß passendes Sträußchen am Revers.
Ein alter Aberglaube sagt: Wenn die Braut nach der Trauung den Brautstrauß mit dem Rücken zu den Gästen hinter sich wirft, wird diejenige, die ihn fängt, als nächstes heiraten.

Hochzeitskerze

In jedem katholi­schen Kirchenraum steht die Osterkerze. Diese erinnert an die Liebe und trauung-kerze1den Einsatz von Jesus für die Menschen. Diese Kerze begleitet die Gemeinde durch das Kirchenjahr. An ihr werden die Tauf­kerze und die Kommunionkerze sowie die Braut- oder Hochzeitskerze ent­zündet.
Seit dem Mittelalter gehört die Kerze als Symbol der Liebe, die hell und warm macht, zur Trauungsfeier. Sie soll die Gebete für das Brautpaar hoch in den Himmel tragen. Sie ist ein Symbol für Gottes Begleitung auf dem Eheweg.

Genau wie die Kerze, so muss auch die Liebe der Frischvermählten sein: sie soll strahlend leuchten und die Mitmenschen erwärmen. Sie kann beim Einzug in die Kirche hinein getragen werden und während des Festes brennen.

Viele Paare gestalten ihre Hochzeitskerze selbst. Natürlich kann das Paar die Kerze auch kaufen und mit dem Heiratsdatum und den Namen der Eheleute versehen lassen. Die typische Hochzeitskerze trägt neben christlichen Symbolen wie z. B. ein Kreuz, ein weißes Taubenpärchen und zwei goldene Ringe, die die Zusammengehörigkeit des Brautpaares symbolisieren, auch den Namen der Brautleute und das Datum der Trauung.

Hat ein Brautpaar ein eigenes Zeichen oder Bild, das in ihrer bisherigen Beziehung eine besondere Rolle gespielt hat, kann auch dieses auf der Braut- oder Hochzeitskerze seinen Platz finden. Immer häufiger sieht man solche Hochzeitskerzen, die ein ganz persönliches Motiv haben, dass bei der Gestaltung der Hochzeitsfeier öfters auftaucht (Tischkarten, Liedzettel, Einladung…).

Am Hochzeitstag und an weiteren Familienfesten kann die Braut- oder Hochzeitskerze angezün­det werden. Es gibt auch Paare, die die Hochzeitskerze anzünden, um ein ganz persönliches, vorher abgesprochenes Signal an den Partner oder die Partnerin auszusenden (wir müssen reden; mir geht es gerade nicht gut; ich habe Sehnsucht nach Dir …).

Trauspruch

Es entspricht einem schönen Brauch, dass das Paar für die Trauung und für ihre Ehe einen Leitspruch aussuchen, an dem sie sich orientieren und ihr gemeinsames Leben ausrichten wollen. Dieser Trauspruch steht quasi als Leitmotiv über dem Hochzeitstag und dem gemeinsamen Weg als Ehepaar.

Ein Trauspruch kann auch als Anregung für die Predigt dienen und sich auch wie ein „roter Faden“ durch die Gestaltung der ganzen Feier ziehen. Sie können den Leitspruch verwenden:

  • als Motto auf der Einladung
  • für die Tischkarten
  • auf Spruchbändern
  • für die Hochzeitskerze
  • als Thema, nach dem Sie die Lesungen aus der Hl. Schrift wählen,
  • und als Bitte an den Trauungspriester, dass er auch in der Predigt darauf eingehen möge;
  • wenn Sie nach der Hochzeit Dankkarten verschicken;
  • und für andere kreative Ideen…

Eine sehr große Auswahl an Trausprüchen aus der Bibel und aus Literatur, Philosophie und Religion finden Sie z.B. hier.

Ringe und Handreichung

trauung-ringtauschWegen seiner Kreisform, die keinen Anfang und kein Ende zulässt, wird er als Symbol der unendlichen Liebe des Paares gedeutet.
Aus dem Altertum kennen wir als Symbol ein Medaillon, das in der Mitte zerbrochen wurde. Ein Paar oder zwei gute Freunde bekamen jeweils nur eine Hälfte davon. Dieses Symbol drückte aus, dass die Partner nur gemeinsam ein Ganzes bilden. Beim Symbol der zwei Ringe ist es ähnlich.
Ursprünglich war die Überreichung der Ringe das wichtigste Zeichen der Verlobungsfeier und besiegelte den Ehe­vertrag. Seit dem frühen Mittelalter wurde der Ehering zum Sinnbild der Treue, der Beständigkeit und der ehelichen Bindung. Seine runde, „unendliche“ Form weist auf die Unend­lichkeit hin: so wie der Ring keinen Anfang und kein Ende hat, so soll die Beziehung des Paares und der Bund Gottes mit den Menschen ewig dauern: Der Ring als Symbol für Liebe, Treue und Zusammengehörigkeit.
Der Ring als Zeichen der Treue hatte schon im 12. Jahrhundert eine so starke Bedeutung, dass eine bischöfliche Anordnung jungen Männern verbot, den Mädchen aus Spaß einen Ring an den Finger zu stecken.

Nach dem kirchlichen Trauversprechen stecken sich die Eheleute gegenseitig den Ring an den Finger mit dem Satz: „Trag diesen Ring als Zeichen unserer Liebe und Treue!“ Dadurch wird gleichsam das Trauversprechen besiegelt und sichtbar gemacht, sozusagen „vergegenwärtigt“.
Der Ring wird jetzt jeweils dem Partner an den Finger gesteckt und dazu wird deutlich ausgesprochen, welche Bedeutung fortan dieser Ring für die Beziehung der beiden Partner haben wird: er wird das Zeichen ihrer nie endenden (so wie ein Ring kein Ende hat!) Liebe und Treue sein, ja mehr noch: in diesem Symbol – dem Ring – ist sozusagen die nie endende Liebe und Treue des anderen im Lichte der Liebe Gottes gegenwärtig!

In der katholischen Kirche ist es üblich, dass sich das Brautpaar die rechten Hände reicht. Die Handreichung während des Vermählungsspruches besiegelt das gegenseitige Versprechen. Auch heute noch, wo fast alle Verträge schriftlich gemacht werden, gilt manchmal noch ein Vertrag per Handschlag. Mit einem Händedruck wird dieser Vertrag besiegelt. Bei der Hochzeit ist das Handreichen ein Zeichen für den „Bund der Ehe“.

Weihwasser

Physikalisch gesehen ist Weihwasser nichts als klares Wasser, dem Salz hinzugeben wird. Die Symbolik dahinter: Das Salz soll vor Verderblichkeit schützen und Geschmack verleihen, das Wasser steht für Reinigung und Heilung. Durch den Segensspruch des Priesters wird es zu Weihwasser. Weihen bedeutet, etwas Gott hinzureichen oder mit Gott zu verbinden.

Wasser ist der Grundstoff allen Lebens hier auf Erden. Die symbolische Bedeutung des Weihwassers ist verbunden mit der Bedeutung von Wasser überhaupt: es steht für Leben, Reinigung, Erfrischung, Lebensfreude. In einem alten Segensgebet heißt es, durch den Gebrauch von Weihwasser werde „jede Feindseligkeit […] gebannt, der Schrecken […] verjagt und der hilfreiche Beistand des Heiligen Geistes“ herbeigerufen.
Die Besprengung der Ringe mit Weihwasser erinnert an die Taufe, den Bund Gottes mit den Menschen. Da im Orient Wasser eine seltene und kostbare Gabe war, spielte das Untertauchen in das „Wasser des Lebens“ bei der Taufe für die frühen Christen eine große Rolle. Es wurde die Zusage damit verbunden, der Mensch solle so froh und glücklich werden wie der Fisch im Wasser. Jesu Botschaft der Nächstenliebe ist das Wasser des Lebens.

Stola-Ritustrauung7

Der „Stola-Ritus“ vertieft die Bedeutung der Handreichung und der Ringe. Der Priester oder Diakon legt die Stola (das Zeichen für sein kirchliches Amt) um die ineinander gelegten Hände des Brautpaares. Er legt seine rechte Hand darauf und spricht: „Im Namen Gottes und der Kirche bestätige ich den Ehebund, den Sie geschlossen haben.“

Zur Bestätigung des Ja-Wortes legt also der Priester oder Diakon die Stola um die Hände der Brautleute und bekundet: Vor Gott und der Welt schließt ihr euren Bund. Gott sagt euch seinen Segen zu, in eurem Bund ist Gott gegenwärtig.

Kreuzzeichen

ehepaarkreuz_klIm Zeichen des Kreuzes werden wir gesegnet. Das Kreuzzeichen drückt die Zusage Jesu aus: Du gehörst zu mir.
Ursprünglich ein Bild des Todes, ist das Kreuz für den Christen ein Zeichen der Erlösung, der Nachfolge des Lebens geworden.
Der senkrech­te Balken steht für die Beziehung Gottes zu den Menschen. Der Querbalken weist auf die Verbundenheit der Menschen untereinander hin. Beides gehört zusammen, auch in der Ehe.

Friedensgruß

Der Friedensgruß ist ein Wunsch des Auferstandenen an seine Jünger: Der Friede sei mit euch! Mit diesen Worten grüßen wir uns gegenseitig in jeder Eucha­ristiefeier, in der uns der Friede Gottes zugesagt wird. So ist der Friedens­gruß, bei dem die Brautleute sich (und vielleicht auch den Gästen) die Hände reichen – oder sich umarmen und küssen – ein Zeichen dieses Friedens mit Christus und untereinander.

Brot und Wein

Essen und Trinken sind lebensnotwendig. Mahlhalten (Gastfreundschaft) ist gelebte Gemeinschaft und Erfahrung von Lebensfreude.
trauung-wandlung1Als Jesus beim jüdischen Passahmahl mit sei­nen Jüngern feierte, setzte er Brot und Wein als Zeichen seiner Gegenwart ein. So wie Brot aus vielen Körnern und Wein aus vielen Trauben gewonnen wird, so sollen wir Menschen zu einer trag­fähigen Gemeinschaft verbunden wer­den. In einer Trauliturgie mit Eucharistiefeier soll die nun in Christus begon­nene Gemeinschaft des Paares unterstrichen werden: das Brautpaar kann gemeinsam aus einem Kelch trinken und empfängt gemeinsam mit allen Gästen die Hostie.
Festessen und Hochzeitsmähler wurden im Neuen Testament oft mit dem Reich Gottes verglichen. So ist auch ein Festessen im Anschluss an die Trauung von besonderer Bedeutung.
Sinnvoll ist auch der Brauch am Tag der Trauung, Brot, Wein und Salz zu seg­nen, um für die Brautleute Gesundheit, Wohlstand und all das, was sie zum Leben brauchen, zu erbitten.

Segentrauung-segen2

Das Worte Segen kommt von dem lateinischen Wort „benedicere“, was „Wohlwollen zusagen“ bedeutet. Beim Segensgebet über die Neuver­mählten wird die Kraft Gottes auf die Brautleute herabgerufen. Sie wissen, dass sie ihr Leben nicht alleine bewäl­tigen müssen, sondern dass Gott mit ihnen geht auf ihrem Eheweg.

ein eigenes Symbol

Für viele Paare ist es bei der Gestaltung der Trauung und der Hochzeitsfeier eine große Hilfe, wenn sie Wichtiges von der eigenen Beziehung in einem persönlichen Symbol ausdrücken können. Dieses Symbol kann sich dann herzband(ähnlich wie der Trauspruch) als „roter Faden“ durch die gesamte Feier ziehen, kann auf den Einladungskarten oder auf dem Liedzettel für die Trauung zu finden sein oder in der Predigt/Ansprache während der Trauung eine Bedeutung bekommen.
Beispiele für solche Symbole sind:

  • eine Brücke
  • ein Baum – zwei Bäume
  • ein Weg – zwei Wege, die sich kreuzen
  • Hand/Hände

Blumenkinder, Spalierstehen, Reis werfen

trauung-auszug-obenHäufig ist es (vor allem von den Gästen) gern gesehen, dass dem Brautpaar beim Auszug Blumenkinder vorangehen, die den Weg durch das Kirchenschiff mit Blumen bestreuen. Plant man dies, so ist es ratsam, dies vorab mit dem/der Mesnerin (Hausmeister/in) zu klären, denn immerhin muss dieser danach die Kirche wieder säubern. Nach Abschluss der Trauungsfeier Reis über das Brautpaar beim Auszug aus der Kirche zu werfen, wird weniger gern gesehen, ist oftmals auch ausdrücklich verboten. Reis ist ein Lebensmittel und sollte aus Gründen der Solidarität mit denen, für die eine Handvoll Reis oftmals lebensnotwendig ist, nicht geworfen werden. (Eine umweltfreundliche Alternative wären etwa: Seifenblasen… ;-))
Ebenfalls außerhalb der Kirche sollten Dinge wie das Spalierstehen, das Zersägen eines Baumstammes, das Spannen eines Seils oder das Werfen des Brautstraußes stattfinden. Auch die Gratulation findet normalerweise außerhalb der Kirche statt.

Lied- und Textheft für den Traugottesdienst

Viele Brautpaare gestalten selbst ein Lied- und Textheft für ihren Traugottesdienst, damit alle Teilnehmer mitbeten und mitsingen können. Neben Liedern und Texten enthalten diese Hefte auch den Ablauf der Trauungsliturgie. Sie sind so eine gute Hilfe und Orientierung für alle Mitfeiernden. Und sie können leicht selbst selbst hergestellt werden: man stellt die Lieder und Texte zusammen und bringt diese in die richtige Reihenfolge. Diese Reihenfolge zu finden, Lied- und Textideen zu sichten u.v.m., dabei helfen die Materialien, die alle teilnehmenden Paare auf unseren Ehevorbereitungskursen erhalten.
Ein Lied- und Textheft zur Trauung darf man ruhig ein wenig aufwendiger gestalten, indem man etwa ein (eigenes) Symbol in die grafische Gestaltung einbezieht oder sich eine schöne Bindung und einen edlen Umschlag dafür aussucht. Vielleicht übernehmen auch Familie oder Freunde diese Liedheft-Gestaltung.

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Selbst gestaltete Liedhefte enthalten neben den Liedern auch Gebete und Gedanken, sie führen durch den Ablauf des Traugottesdienstes und sind bei vielen kirchlichen Trauungen selbstverständlich – hier eine kleine Auswahl.

Gemeinsam ein Bäumchen pflanzen

Am Tag der Trauung wird entweder im eigenen Garten oder auf Grünflächen der Heimatgemeinde ein Baum gepflanzt. Er wächst und gedeiht mit den Jahren, wie die beginnende Ehe. So verschieden die Wachstumsphasen und Jahresringe sind, wird auch Ihre Ehe sein.
Welchen Baum Sie für Ihren Hochzeitsbaum wählen, kann unterschiedliche Gründe haben. Sie wählen den, der Ihnen etwas bedeutet oder mit dem Sie etwas verbinden. Vielleicht kennen Sie noch die Baumart, unter dem Sie Ihr erstes Rendezvous hatten oder in welchen Sie Ihre Initialen in ein Herz geritzt haben. Sie können aber auch einen Baum aufgrund seiner Symbolik auswählen, denn auch Bäume stehen wie Blumen symbolhaft für Eigenschaften oder Lebenseinstellungen.

Hinweis

An einer kirchlichen Trauung sind zahlreiche Menschen beteiligt. Was für die einen die reine Freude ist, ist für die anderen auch Arbeit. Neben dem Pfarrer bzw. Priester sind da etwa die Minstranten, Organisten oder den/die Mesner/in.Wer sich im Traugespräch bereits danach erkundigt, ob es vor Ort üblich ist, diesen hilfreichen Geistern eine kleine Aufmerksamkeit für ihre Dienste zukommen zu lassen, erspart sich eventuell eine peinliche Situation.

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